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By Professor Dr. Gerhard Preuß (auth.)

ISBN-10: 3540060065

ISBN-13: 9783540060062

ISBN-10: 3642961274

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New PDF release: Antropologia e Arte in Gilles Deleuze

Antropologia e Arte in Gilles Deleuze (Italian variation) Intendo qui consistent with disegnare un journey del pensiero di Gilles Deleuze arte (contenuto anche nel suo lavoro con complice Félix Guattari), al positive di generare allinterno della stessa domanda: Quali relazioni possono esistere tra antropologia e arte ? in step with Deleuze e Guattari, i tre modi di pensare, Filosofia, Scienza e Arte, intende tracciare una mappa del caos affrontare lui 2 vincere e costruire un aereo di quel dominio, che non è il disordine o mancanza di determinazione ma piuttosto che di vertigine, di velocità limitless che rendono praticamente qualsiasi stato di cose.

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GO Es sel Q elne Kategorle. Dle zu Q duale Kategorle Q* 1st dann def'lnlert durch: (1) IQ*I: = IQI (2) [A,B]£* : = [B,A]Cf'Ur alle (A,B) E 1£*1 X 1£*1 51 (3) Die Komposi tion Komposi tion 01. h. der Pf'eilrichtung, durch die ein Morphismus symbol isiert wird). 4. a. zulassige Abbildungen, die man Morphismen nennt. Dieses Vorgehen wird durch den Begrif'f' der Kategorie exakt erf'aBt (Obwohl die Objekte einer Kategorie als Elemente einer Klasse als Mengen anzusehen sind, brauchen die Morphismen keine Abbildung en zu sein, wie das Beispiel 1* zeigt).

Zu jedem Tripel (A,B,C) von Objekten gibt es eine Abbildung gof (f,g) Dabei mUssen folgende Axiome erfUllt sein: Kat l ) Assoziativitat: Sind fE [A,B]g' g E [B,C]~ und h £ [C, D]~, so gil tho (g 0 f) = (h 0 g) 0 f. Bemerkungen: CD Statt fE[A,B]c Bchreibt man f : A -7 B oder A -4B. A heiSt di; Que11e und B das Ziel von f. ® von Q wird mit Mor C Die Klasse aller Morphismen =U [A,B]C (A,B)EIQI )(IQI bezeichnet; ihre E1emente heiSen Q-Morphismen. (V Die Forderung nach der Dis- junktheit der Morphismenmengen stellt keine Einschran- 49 kung dar; man kann sie stets dadurch erreichen, daB I man [A,B]Q ersetzt durch [A,B]Q = {(A,B,OI.

Abzahlbarkeitsaxiom erfiillt, erfiillt auch das erste. ) ® Ein topologischer Raum, der das erste Abzahlbarkeitsaxiom erfiillt, braucht nicht das zweite zu erflillen. Beispiel: (JR ,E,(JR») erflillt das erste Abzahlbarkei tsaxiom, weil {{ X H Umgebungsbasis von x Em ist. Das zweite hingegen ist nicht erfiillt, weil jede Basis von (JR ,E,(JR» aIle Mengen der Form 1x} mit x E JR en thaI t . 7. das zweite Abzahlbarkeits- ® axiom. ® Raum. } iat durch ~ (s. 6. ® ) wohlgeordnet. ). Ein topologischer Raum erfiillt demnach genau dann 39 das zweite Abzahlbarkeitsaxiom, wenn sein Gewicht ~~o ist.

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by Jeff
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